Samstag, 15. September 2018

Heute lassen wir Blumen sprechen!




Treue Fans haben natürlich längst festgestellt, dass die Bärbels die Segel gehisst und die Fahrt wieder aufgenommen haben und deshalb begrüße ich, Heike von der MODEWERKSTATT,  euch ganz herzlich und freue mich, dass ihr wieder dabei seid.


Zur Feier des Tages habe ich Blümchen mitgebracht.






Was war das für ein Sommer....., herrlich..., nicht wahr?

Leider ist aber in der Zeit auch so manches Blümchen vertrocknet oder wie in meinem Fall, von einem ganz heftigen Hagelschauer erschlagen worden.

Das kann den Blümchen, welche ich für euch vorbereitet habe, zum Glück nicht passieren. 
Diese vertragen Trockenheit, sind ganz einfach nachzuarbeiten und ideal um Stoffreste zu verwerten. 

Mich haben in dem Zuge mal wieder die Jeansreste gereizt, ein altes Laster..., aber ihr könnt sie natürlich auch aus anderen, leichteren Materialien herstellen.
Letztere machen es zudem noch einfacher.





Für eine Blume benötigt ihr einen Streifen ca. 35 x 8 cm, diesen bügelt ihr auf die Hälfte
und teilt die Strecke in fünf Bögen und ca. 3mm Rand (Nahtzugabe) auf 







Nun verschiebt ihr die Schnittkanten um wenige Millimeter und stecht von Hand an der Stoffbruchkante im Abstand von 0,5cm von unten ein und im weiteren Verlauf im Abstand von 1cm...




Anschließend zieht ihr den Faden zusammen, bis der Stoffstreifen einen Ring ergibt und näht die offenen Schnittkanten zusammen...




Zieht nun den Kreis fest zusammen, so dass nur noch ein kleines Löchlein bleibt, in dem später der Stiel des Kugelknopfes verschwinden kann...




Endlich ergibt sich einmal die Gelegenheit zum Durchwühlen der Knopfkiste und...




und fertig sind die Stoffblümchen.

Aber vielleicht fragt ihr euch, was mache ich mit diesen Teilen?

Sie könnten als Streudeko, auf der Rückseite mit einer Nadel versehen als Anstecker dienen

oder eine Geschenkverpackung aufhübschen.




Gefällt mir...





Und euch?
Habt Ihr noch weitere Ideen?

Ich freue mich auf eure Vorschläge und wünsche euch ein schönes Wochenende.


Macht´s euch fein!


Herzliche Grüße von 

Heike




verlinkt mit Samstagsplausch





Samstag, 8. September 2018

Störtebekers Eiersalat

Ho, ho. Nicht das einer auf falsche 
Gedanken kommt. Es geht sowohl um 
Eiersalat als auch um Störtebeker.
Und was die Beiden miteinander zu 
tun haben verrate ich euch jetzt.

Einmal im Jahr fahren wir mit einer
großen Clique aus Verwandten und
Freunden auf die schöne Insel Rügen,


um dort zu zelten, uns gemeinsam auf
der Naturbühne Ralswiek Störtebecker
anzusehen und einfach ein paar schöne
Tage und Gespräche zusammen zu haben.

Ralswiek sind immer ein besonderes
Erlebnis für Groß und Klein. 
Wunderschön gelegen direkt am großen 
Jasmunder Bodden,der Strand die Bühne.


Leider hatten wir ein wenig Pech mit 
dem Wetter und eine ordentliche Husche 
abbekommen. Dafür wurden wir mit diesem 
bezaubernden Regenbogen entschädigt.

Schon die Kulissen des Stückes sind
so aufwändig und schön gebaut. Mit 
großen Toren aus denen Pferdewagen 
und wilde Reiter preschen, einem 
Rathaus und einer Mühle. 
Allein die Kostüme sind ein Traum. 


 Es gibt eine Seeschlacht und dramatische 
Stunts und die Schauspieler spielen mit 
einzigartiger Leidenschaft. Lediglich 
der merkwürdige Auftritt von Wolfgang 
Lippert war für mich überflüssig.

Der gesamte Veranstalungsort ist 
super gut organisiert. Man darf
Essen und Getränke mit rein nehmen,
kann sich aber auch vor Ort lecker
und zu moderaten Preisen verpflegen.


 Das Personal ist super nett und 
sehr flott. Trotz der Fülle muss
man nirgendwo lange stehen.
Es war also auch dieses Jahr 
wieder eine sehr gelungene Veran-
staltung,die ich nur empfehlen kann.


Der krönende Abschluss jeden Abend,
ist das wunderschöne Feuerwerk über 
dem großen Jasmunder Bodden. Besonders
die Kinder sind immer total begeistert.


Als die Show vorbei war konnten sich 
die Kinder noch ein Autogramm von 
"Klaus Störtebeker" & "Goedicke Michels"
holen. Das war natürlich toll und
ganz aufregend für die Kleinen Mäuse.


Aber mal ganz unabhängig von den 
Störtebeker-Festspielen ist Rügen auch 
so immer eine Reise Wert. Für mich 
eine der schönsten Ostseeinseln.


Wer Naturcamping mag, dem kann ich
Herz legen. Ich bin ja so gar kein
Fan vom zelten. Darum mieten wir
uns dort immer einen Wohnwagen.

Der Campingplatz liegt mitten im 
Wald an einem Feld in Lohme. Sehr 
idyllisch und direkt in der Natur.


Das coole an dem Platz ist die
"Spechthöhle" dort kann man urig
sitzen, essen und trinken und 
man kann dort sogar Frühstück 
essen, das wirklich sehr gut ist.

Und nun kommen wir zum Eiersalat,
den hatte die absolut reizende
Betreiberin des Campingplatzes 
nämlich selber gemacht. Weil er
mir so gut geschmeckt hat, habe 
ich ihn zu Hause nachgemacht.


 Ich nenne ihn

"Störtebekers Eiersalat"

Zutaten

6 hartgekochte Eier
1/2 rote Zwiebel
3 Gewürzgurken
Schnittlauch frisch oder TK
3 El Mayonnaise
Salz und Pfeffer

Alle Zutaten klein schneiden 
und miteinander vermengen.
Schon fertig!

So ihr Lieben,
ich hoffe der kleinen Ausflug 
nach Rügen hat euch gefallen und
vielleicht habt ihr ja Lust den
Eiersalat auszuprobieren.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen-Bärbel


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Samstag, 1. September 2018

Leinen los!

Hallo ihr lieben Bärbelblog - Leser!
 
 

Mitte Mai war  es,  als  Heike  "Klar zum Ankern" gerufen hat und  wir  uns  in  die  Sommerpause
verabschiedet  haben, in einen Traumsommer, der  nun zu Ende geht!
 
Jetzt heißt  es  wieder  "Leinen los!"
 
 
 

 
 

Wir  sind  bereit und lassen das Boot  erneut ins Wasser!
 
 
 

 
 
 
Wir legen ab und  nehmen die Fahrt wieder auf!
 
 
 

 
 
 
Alle  Bärbel's  haben sich  gut erholt, ihre Blogs  auf  Vordermann  gebracht, Ideen gesammelt  und  beenden wie  versprochen,  ab  1. September  die bärbelblogfreie Zeit!
 
 
 

 
 
Unsere " Reise " durch die Bloggerwelt   geht  weiter!
 

Ab  kommenden Samstag gibt  es  wieder regelmäßig neue Beiträge  zu  verschiedenen Themen, DIY, Handarbeiten, Rezepte....!
 
Lasst  euch überraschen!
 
 
 


 
Wir  freuen  uns, wenn ihr wieder dabei seid,  
                                                                        wenn Bärbel bloggt!
 
 
Stellvertretend für alle Bärbel's,  darf  ich  euch  einen  guten Start  in  den  September bzw. Herbst  wünschen!
 
 
Bis bald,
 
Ingrid (Dekotraum)
 
 

Samstag, 19. Mai 2018

Klar zum Ankern!




Mit diesem Kommando wird im Segelsport ein nachfolgendes Manöver angekündigt.






Keine Angst, wir haben nicht vor, den Blog zu schließen. 
Wir sind Blogger voller Leidenschaft und das wird auch so bleiben.

Zugegeben, die Hysterie, welche im Netz bezüglich der DSGVO herrscht, hat auch einige von uns verunsichert. 
Diese trockenen Verordnungen sind nicht immer leicht oder auf Anhieb zu verstehen, aber auch kein Buch mit sieben Siegeln und schließlich auch zu unserem eigenen Schutz. 


Einige von uns müssen sich und ihren Blog noch `fit´ für die mehr oder weniger neue DSGVO machen. 
Blogger änderte zwar bereits einiges von sich aus, aber ein paar Dinge müssen wir eben selbst vornehmen. 
Da wir allesamt privat und beruflich sehr eingespannt sind, haben wir beschlossen hier eine Pause einzulegen. 
Während dieser Zeit werden wir quasi das Deck und die Kajüten polieren und das Zubehör überprüfen.






Am 1. September setzen wir dann die Segel und stechen wieder voller Elan in See.








Bis dahin wünschen wir euch wundervolle Wochen voller Sonnenschein, Leichtigkeit und guter Laune.







Seid im Namen aller Bärbels ganz herzlich gegrüßt von



Noch mehr schöne Impressionen vom Segeln findet ihr HIER und HIER.





verlinkt mit Samstagsplausch







Sonntag, 13. Mai 2018

wunderscheeeeen MUTTERTAG

HALLÖLLEEE meine SCHNACKERLEN,,,,,,
i bins des DEKOHERZAL........



gestern habts sicher gwartet das an BÄRBELPOST gibt,,,,,,,

tjaaaaa ,,,,,,, habs wieder mol vergessen,,,,
guat das i meine BÄRBELS hab de mi immer erinnern,,,,

SCHNAAAACKI,,,,,, du bist heit dran,,,,,,,,

habs GESTERN aber nimmer gschafft,,,,,guat dann,  gibts heit am MUTTERTOG
ah BUIDLN aufs AUGAL......


i zeig EICH ah PAAR BUIDLN von mein GARTEN .....


i bin jeden TAG DANKBAR ,,,,,,,des miterleben zu dürfen
wie alles wachst und gedeiht,,,

wie aus dem NICHTS aus der ERDE ,,,was GRÜNS rausspitzelt,,,,,,


fast kann ma zuaschaun,,,,,wias wachst,,,,,,


und bei meiner LISA,,,,,,meiner SCHWIEGERTOCHTER kann ma ah 
schaun wias BAUCHAL wachst,,,,,,,

JAAAAAAAAA i werd wieder OMA.....freu...freu.....
nach 5 BUAM......san ma gschpannt wos wird,,,,,,



bis jetzt hots de HAXN zamghebt,,,,,,GRINS,,,,,

i wünsch EICH noch an gaaaaanz scheeeeeeen MUTTERTOG.....
meine KINDER kemma heit mit de KLOANEN,,,,,,,
da werd ma guat GRILLEN 
und i werd nebenbei schaun ob wieder wos gwachsen is,,,,,,

DRÜCK EICH aus der FERNE bis bald de BIRGIT













Samstag, 5. Mai 2018

Vintage your Blumentopf - DIY

von Biggi aka allesbiggi

Juhuuu, schon wieder Wochenende. Und darum gibt es heute auch schon wieder einen Bärbelpost für euch.


Ging es euch auch schon so, dass euch eure Blumenkästen oder Blumentöpfe plötzlich nicht mehr gefielen? 

Bei mir passiert das immer mal wieder, so dass meine Pflanzgefäße schon einige Makeovers über sich ergehen lassen mussten.
Heute will ich euch ein paar davon zeigen.

Erst neulich mussten diese Töpfe dran glauben.


Die Terrakottatöpfe (links) habe ich mit weißer Acrylfarbe gestrichen.
Als die Farbe trocken war,
habe ich mit einem trockenen Borstenpinsel einen "Hauch" graue Acrylfarbe aufgetragen.
Hier erkläre ich das noch ein bisschen ausführlicher.


Dann schnell ein "Namensschild aufgezeichnet, darum herum mit Maler-Klebeband abgeklebt und 
das abgeklebte Feld drei mal mit Tafelfarbe gestrichen, trocknen lassen und die "Namensschilder" mit Kreide beschriftet.


 Meine Tomaten stehen unterm Dach, so dass die Beschriftung jetzt schon seit zwei Wochen gut hält.
 Ihr könnt aber auch eine wasserfeste Farbe nehmen,
falls euch das mit der Kreide nicht überzeugt. 

Meinen weißen Kräutertöpfen aus Metall habe ich nur mit ein bisschen grauer Acrylfarbe einen Shabby-Touch verliehen. 
Das geht extrem schnell, so dass ich es zur Nachahmung wärmstens empfehlen kann, 
pro Topf hat das bei mir höchstens zwei Minuten gedauert.


An den reinweißen Töpfen hatte ich mich extrem satt gesehen und ich hatte mir schon überlegt,
ob ich sie ausrangieren soll, aber jetzt gefallen sie mir wieder richtig gut.


 Habt ihr auch schon Töpfe aufgehübscht?
Oder habt ihr jetzt Lust bekommen, es mal auszuprobieren?


Zu beachten ist lediglich, dass die Töpfe vorher gut gereinigt werden müssen
und dass die Farbe zwischen den einzelnen Arbeitsschritten immer gut trocknen muss,
dann kann eingentlich nichts schief gehen.

Nach eingien Jahren blättert die Farbe bei den Terrakottatöpfen etwas ab,
wenn sie nicht unterm Dach stehen, was mich persönlich aber nicht stört.
Wollt ihr mal sehen, was ich sonst noch umgestylt habe?


Jahrzehnte alte hellgraue Eternitkästen und Terrakottagefäße,
die ich früher schon mal anthrazit gestrichen hatte, wurden im letzten Jahr blau mit weißem Vintage-Effekt.

Meinen anthrazitfarbener Kunststoff-Pflanzbehälter (den ich auch schon beinahe ausrangiert hätte)
 habe ich ebenfalls blau gestrichen und mit weiß "vintagisiert". 
Er ist seit einem Jahr Wind und Wetter ausgesetzt und hält sich bisher super.


Auch die Eternitkästen aus der Antrazit-Phase habe ich letztes Jahr blau mit weißem Vintage-Effekt gezaubert.
 Mein Kater hat mich - wie ja fast immer - tatkräftig dabei unterstützt.


Wenn ich mit der "Malerei" mal angefangen habe, ist vor mir nichts mehr sicher, 
so dass ich auch  noch zahlreiche Blechdosen und einige Erdbeerkisten aufgehübscht habe.

Das Easy-Peasy-Tutorial dazu findet ihr hier auf meinem Blog.
Und es gibt sogar eine Nähanleitung für ein Innenleben für die Kistchen aus Stoff.


Habt's wundervoll!
Eure Biggi


Samstag, 28. April 2018

Süß-Sauer!

Hallöchen Ihr lieben Bärbel Leser,
heute darf ich, die Bettina, mal wieder was schönes hier zeigen.

Als ich mir überlegte, was ich denn heute schönes zeigen könnte, hatten wir das
aller schönste Wetter draußen. Alles schrie förmlich schon nach laue Sommerabende
(auch wenn wir erst Frühling haben) und nach Erfrischungen.
Okay, jetzt ist es wieder etwas kühl und feucht draussen, aber genau die richtige Zeit
um leckeres für die kommende schöne warme Zeit vorzubereiten.


Und wegen dieser super leckeren Stangen gehen wir heute mal wieder in die Küche.
Da die Rhabarber Zeit ja wirklich mega kurz ist, schaffe ich es nicht immer, dieses
herrliche Gemüse zu verarbeiten.
Aber dieses mal hat es jetzt schon geklappt und aus diesen paar Zutaten....


...habe ich eine herrliche Erfrischung gezaubert, die mich auch im Sommer noch begleiten wird.
Ich trinke super gerne Rhabarber-Schorle und ab und an auch Rhabarber-Hugo.
Aber meistens sind mir die gekauften Sirups dafür viel zu süß und deshalb machen wir ihn
heute einfach mal selber.


Die Zubereitung ist wirklich super einfach und alles was Ihr braucht, sind

750g Rhabarber
750ml Wasser
Mark einer Vanilleschote
180g Zucker
Saft einer Zitrone

Zubereitung:

Den Rhabarber gut schälen und in 1-2 cm große Stücke schneiden.
Mit dem Wasser und den Mark der Vanille aufkochen und auf kleiner Flamme, mit Deckel,
gut 25-30 min köcheln lassen.
Zwischendurch aber ruhig auch mal umrühren.
Ein Sieb mit einem Baumwolltuch auskleiden, den Rhabarber-Mus hinein schütten
und den Saft auffangen. Den Mus im Tuch richtig gut ausdrücken.

Jetzt den Saft mit dem Zucker und der Zitrone wieder in den Topf füllen, aufkochen
und noch mal gut 20 min, mit Deckel, unter gelegentlichem rühren, köcheln lassen.

In saubere Flaschen füllen und diese gut verschließen.
Bei mir ergab das 3 mal 250 ml.

Je nach Geschmack einfach 1-2 Eßl mit...


...Mineralwasser oder Prosecco aufgefüllt genießen.
Natürlich kann man mit diesem Sirup auch wunderbar Eis oder andere Süßspeisen verfeinern.

So meine Lieben, jetzt heißt es auch schon wieder Abschied nehmen.
Macht es Euch fein und genießt die wunderbare Zeit die jetzt vor uns liegt.

Bis dann

Eure Bettina