Samstag, 13. Oktober 2018

Der Herbst, der noch ein kleiner Sommer ist - Halber Kranz DIY



Hallo meine Lieben,

Puh, fast hätte ich es verschwitzt, dass ich euch heute mit einem kleinen, schnellen 
DIY beglücken darf.

Das Wetter ist einfach zum Niederknien, oder? 
Herrlich blauer Himmel und um die 25 Grad.
PHANTASTISCH

Trotzdem müssen wir der Realität ins Auge sehen. Kalendarisch haben wir HERBST und viele von euch machen bestimmt gerade ihre Gärten schon mal winterfest, hab ich recht?

Das bringt mich zu meinem kleinen, schnellen DIY für euch.

Beim Schneiden der Sträucher und Hecken fällt immer reichlich Grünschnitt an. 
Hebt euch etwas davon auf. 
Das braucht ihr nämlich genau 
JETZT.



Wir binden einen Kranz.
Genauer binden wir nur einen halben Kranz.

Habt ihr Lust? Na, dann los.

Ihr braucht:

einen Ring - Metall oder Holz
Grünschnitt aus dem Garten z.B. Lorbeer, Gräser, Hagebutten, Allium, Thuja, fette Henne, Heidekraut, Silberdraht, Rosmarin....

Wickeldraht und eine Zange ...



... und schon kann es los gehen

Am Einfachsten ist es, wenn ihr kleine Stäußchen bindet.


Diese werden dann dicht an dicht mit Wickeldraht auf dem Ring fixiert. 


Wenn ihr in der Mitte angekommen seid, dreht ihr die Sträußchen, 
so das die Bündel zu anderen Seite liegen.

Den Übergang in der Mitte verdeckt ihr, wir hier, z.B. Mit Silberdraht oder einem Tannenzapfen.

Am Ende sieht der Kranz dann so aus.


Natürlich könnt ihr den Ring auch komplett umwickeln, je nach Laune.

Ich schwöre, ich habe keine 30 Minuten gebraucht um Grün zu schneiden 
und den Kranz fertig zu binden.

Zusammen mit ein bisschen Geld werden wir ihn heute Abend zum Geburtstag verschenken.



...und jetzt verschwinde ich wieder in den Garten und genieße noch ein bisschen das schöne Wetter.

Solltet ihr auch tun.

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende.
Bleibt kreativ.

Winke, winke
liebe Grüße

eure Bärbel
Nicole

Sonntag, 7. Oktober 2018

Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt

Halli hallöchen,
heute sitze mal wieder ich, Naddel von verliebt in Zuhause, an der Tastatur und ich bin so tiefenentspannt aus meinem Urlaub zurückgekehrt, dass ich meinen Blogtermin völlig verbaselt habe. Das ärgert mich, weil ausgerechnet mir das schon wieder passiert.

Von jetzt auf gleich mache ich mir Stress und futtere mich aus lauter Verzweiflung durch die halbe Dose Butter Cookies. Stress ist ungesund und macht schlechte Laune, also entscheide ich mich spontan über 'Stress machen' bzw. 'nicht machen' zu reden.

Ich bin grundsätzlich kein Mensch, der Probleme als sportliche Herausforderung annimmt. Vermutlich würden meine Familie und Freunde spontan ein Veto einlegen und behaupten, dass ich sehr wohl einen kühlen Kopf bewahre, immer eine Lösung parat habe und hilfbereit -ja sogar aufopfernd bin, wenn es darum geht anderen zur Seite zu stehen.

Ja, das bin ich.
Dennoch kann es in mir drinne rumoren und ich habe Stress. Zudem gehöre ich nicht gerade zu der Art Mensch, die sowas anderen mitteilen und nach außen kommunizieren kann. Deswegen kann sich mein innerer Stress unbemerkt von der Außenwelt in mir breit machen.

Das ist bzw. war eine Zeit lang wirklich nicht schön. Deswegem habe ich gelernt die Dinge, die Stress verursachen, erst gar nicht mehr so stark an mich heranzulassen. Konkret bedeutet das, dass ich mir manchmal Auszeiten nehme und ganz bewusst etwas tue was nur ich will. Ich versuche dann jegliche Zwänge auszublenden und mich nur auf mich selbst und meine Wünsche zu konzentrieren.

Zum Beispiel gehe ich dann etwas für mich einkaufen, obwohl Zuhause zig Arbeiten erledigt werden müssen. Ich sage mir "Das Geschirr ist auch noch da, wenn ich zurück komme" und untermauere es mit einem "Was würde denn passieren, wenn ich das Geschirr stehen lasse?"


 Mal ehrlich: Nichts!
Der Zwang irgendwas zu erledigen (das Geschirr wegzuräumen) ist selbstauferlegt. Also habe ich auch die Macht, mir die Aufgabe anders einzuteilen. Und genauso ist das mit vielen Dingen im Leben.

Hört sich natürlich leichter an, als es getan ist.
Das stimmt. Aber ich behaupte auch nicht, dass ich alles perfekt beherrsche oder immer gut umsetze. Der Lernprozess dafür kann Jahre dauern.

Mittlerweile befinde ich mich jedoch an einem Punkt, an dem ich mich viel besser und ausgeglichener als früher fühle. Außerdem habe ich ein kleines Mantra für mich entdeckt, dass mir manchmal hilft und mich davor bewahrt mir spontan den Kopf abzureissen und verrückt durch die Gegend zu laufen. Es lautet "Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt" und ist von der Romanfigur Allan Karlsson aus "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand".  

Das kleine Zitat hilft mir manchmal mich zu erden und mich nicht kopflos irgendwo hinein zu stürzen. Ich versuche gelassener zu sein und abzuwarten. Und du glaubst nicht wie viele Dinge sich allein durch abwarten erledigen oder gar in Luft aufgelöst haben.

Und ich löse mich jetzt auch in Luft auf. Naja nicht ganz, aber ich bin am Ende meines Textes und werde gleich ins Bettchen. Wobei ich befürchte wegen der vielen Butter Cookies nicht so gut schlafen zu können, hab nämlich schon Bauchschmerzen.

Stressfreie Grüße
Naddel


P.S. Ich habe noch die Ehre eine Gewinnerin bekannt zu geben.
Das Holzbrettchen aus Trixis Verlosung hat die liebe Tina vom Dorf gewonnen -herzliche Glückwünsche auch von mir! Damit dir das Brettchen zugeschickt werden kann, teile bitte deine Wohnadresse mit und schreibe dafür Trixi eine Mail unter trixistrauminsel@gmail.com




Samstag, 29. September 2018

Bloggerwochenende im Zillertal

Am letzten Wochenende hatten wir unser Bärbelblogger Wochenende 
im Zillertal vom 21.09.-23-09.2018
und es gibt ein Rückblick von Marita Bärbel vom Blog Handmade By Maritabw
Mein neuer Rucksack ROANA hat mich auf diesem Bloggerwochenende 
gut begleitet.


Der größte Teil der Bärbels ist schon am Donnerstag angekommen.
Auch wir, die eine sehr lange Anreise hatten, kamen abends endlich im Zillertal an.
Die Begrüßung war sehr herzlich.
Diesen Abend haben wir in gemütlicher Runde verbracht.

Am nächsten Tag erwartete uns richtiges Kaiserwetter im Zillertal 
und der Blick auf die Alpen war fantastisch.












Den Vormittg verbrachten wir am Achensee mit ein paar Bärbels und ihren Ehemännern.


Bei einer Pause haben wir es uns richtig gut gehen lassen.
Um 15.00h war dann der offizielle Beginn des Treffens in Schwaz im Blickwinkel
mt Sekt und kleinen Leckereien.
Hier habe ich einige schöne Deko-Artikel gekauft.

Ein besonderes Highlight war der Almabtrieb.

Oben auf der Burg Freudenberg 

haben wir dann abends in einer besonderen Atmosphäre gegessen.

Die Bärbels waren fast komplett,mit Ingrid , Doreen , Naddel, Kerstin
Trixi, Heike, Christiane, Nicole, Annette
Birgit ,Gitti
 leider fehlten, Biggi, Bettina, Rosi und Vera.
Dafür hatten einige ihre Männer mitgebracht.


Auf dem Bild fehen Nicole , die das Bild gemacht hat Birgit und Gitti.

Am nächsten Tag haben wir unsere Mitbringsel ausgetauscht, was eigentlich schon richtige Geschenke waren.


Jetzt haben wir unser eigenes Trikot mit dem Bärbel-Logo,
aus der Ideenwerkstatt von Ingrid und Peter.

Anschließend ging es zu den


 Es funkelte und glitzerte überall.

Abends ging es dann zur Gramaialm, ein wunderschönes Anwesen mitten in den Bergen.



Am nächsten Morgen hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen, denn die Bärbels fuhren in allen Himmelsrichtungen nach Hause oder weiter in den Urlaub.
Wir hatten noch eine weite Reise vor uns, aber trotz der weiten Fahrt hat es sich gelohnt . Es war ein wunderschönes Wochenende im Zillertal.
Ich bedanke mich im Namen aller Bärbels besonders bei Birgit von Dekoherzal in den Bergen
und Gitti vom Blickwinkel 
die dieses schöne Bloggertreffen im Zillertal organisiert haben.

Das nächste Bärbel-Bloggertreffen wird in Rheine sein und ich hoffe, 
dass wir uns so zahlreich in Rheine wiedersehen.

Bärbel Marita



Verlinkt: Samstagsplausch

Samstag, 22. September 2018

Heute gibt's ein holziges Giveaway ...

... von Trixi Bärbel von TRIXIS TRAUMINSEL

Dieses Wochenende ist für uns Bärbels ein ganz Besonderes.
Wir sind fast vollzählig bei GITTI und unserm Schnackerle BIRGIT im Zillertal,
lassen's uns gut gehen und ratschen und lachen bis zum Abwinken.

Und natürlich haben die meisten Bärbels
kleine Mitbringsel für die anderen dabei.
Schließlich sind wir ein kreativer Haufen
und irgendwie gehört das zu einem Bloggertreffen dazu.
Von mir gibt's Brotzeitbrettl für alle.


Dazu hab ich den Brennkolben geschwungen
und für jede ein Herzerl und "my home" gebrannt.


Das ist gar nicht so schwer
und so ist ein Brettchen nach dem anderen entstanden


Ob die Bretter zum Essen genutzt werden
oder einfach nur als Deko das Zuhause verschönern,
überlass ich meinen Bärbels.


Viel Geschenkpapier spar ich mir und der Umwelt,
dafür kommt überall ein Schleiferl dran.



 Und weil ich grad so schön im Flow war,
hab ich gleich noch ein paar weitere Geschenke gemacht.
 

Auf Sonderwunsch mit Schnauzer, Rose und Elefanten


 Falls euch so ein "♥ my home" Brettl gefällt und ihr gern eins haben möchtet,
dann versucht euer Glück und hinterlasst unter diesem Post einen Kommentar.
Bis zum Freitag, den 5. Oktober 2018 könnt ihr in den Lostopf springen.
Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre
aus Deutschland, Österreich oder Schweiz.


 Am Samstag, den 6. Oktober 2018 erfahrt ihr dann von Naddel Bärbel,
wer das Brotzeitbrettl gewonnen hat.

Jetzt wünsch ich euch ein wunderschönes Wochenende

und lass ganz liebe Grüße da,

eure Trixi Bärbel




Samstag, 15. September 2018

Heute lassen wir Blumen sprechen!




Treue Fans haben natürlich längst festgestellt, dass die Bärbels die Segel gehisst und die Fahrt wieder aufgenommen haben und deshalb begrüße ich, Heike von der MODEWERKSTATT,  euch ganz herzlich und freue mich, dass ihr wieder dabei seid.


Zur Feier des Tages habe ich Blümchen mitgebracht.






Was war das für ein Sommer....., herrlich..., nicht wahr?

Leider ist aber in der Zeit auch so manches Blümchen vertrocknet oder wie in meinem Fall, von einem ganz heftigen Hagelschauer erschlagen worden.

Das kann den Blümchen, welche ich für euch vorbereitet habe, zum Glück nicht passieren. 
Diese vertragen Trockenheit, sind ganz einfach nachzuarbeiten und ideal um Stoffreste zu verwerten. 

Mich haben in dem Zuge mal wieder die Jeansreste gereizt, ein altes Laster..., aber ihr könnt sie natürlich auch aus anderen, leichteren Materialien herstellen.
Letztere machen es zudem noch einfacher.





Für eine Blume benötigt ihr einen Streifen ca. 35 x 8 cm, diesen bügelt ihr auf die Hälfte
und teilt die Strecke in fünf Bögen und ca. 3mm Rand (Nahtzugabe) auf 







Nun verschiebt ihr die Schnittkanten um wenige Millimeter und stecht von Hand an der Stoffbruchkante im Abstand von 0,5cm von unten ein und im weiteren Verlauf im Abstand von 1cm...




Anschließend zieht ihr den Faden zusammen, bis der Stoffstreifen einen Ring ergibt und näht die offenen Schnittkanten zusammen...




Zieht nun den Kreis fest zusammen, so dass nur noch ein kleines Löchlein bleibt, in dem später der Stiel des Kugelknopfes verschwinden kann...




Endlich ergibt sich einmal die Gelegenheit zum Durchwühlen der Knopfkiste und...




und fertig sind die Stoffblümchen.

Aber vielleicht fragt ihr euch, was mache ich mit diesen Teilen?

Sie könnten als Streudeko, auf der Rückseite mit einer Nadel versehen als Anstecker dienen

oder eine Geschenkverpackung aufhübschen.




Gefällt mir...





Und euch?
Habt Ihr noch weitere Ideen?

Ich freue mich auf eure Vorschläge und wünsche euch ein schönes Wochenende.


Macht´s euch fein!


Herzliche Grüße von 

Heike




verlinkt mit Samstagsplausch





Samstag, 8. September 2018

Störtebekers Eiersalat

Ho, ho. Nicht das einer auf falsche 
Gedanken kommt. Es geht sowohl um 
Eiersalat als auch um Störtebeker.
Und was die Beiden miteinander zu 
tun haben verrate ich euch jetzt.

Einmal im Jahr fahren wir mit einer
großen Clique aus Verwandten und
Freunden auf die schöne Insel Rügen,


um dort zu zelten, uns gemeinsam auf
der Naturbühne Ralswiek Störtebecker
anzusehen und einfach ein paar schöne
Tage und Gespräche zusammen zu haben.

Ralswiek sind immer ein besonderes
Erlebnis für Groß und Klein. 
Wunderschön gelegen direkt am großen 
Jasmunder Bodden,der Strand die Bühne.


Leider hatten wir ein wenig Pech mit 
dem Wetter und eine ordentliche Husche 
abbekommen. Dafür wurden wir mit diesem 
bezaubernden Regenbogen entschädigt.

Schon die Kulissen des Stückes sind
so aufwändig und schön gebaut. Mit 
großen Toren aus denen Pferdewagen 
und wilde Reiter preschen, einem 
Rathaus und einer Mühle. 
Allein die Kostüme sind ein Traum. 


 Es gibt eine Seeschlacht und dramatische 
Stunts und die Schauspieler spielen mit 
einzigartiger Leidenschaft. Lediglich 
der merkwürdige Auftritt von Wolfgang 
Lippert war für mich überflüssig.

Der gesamte Veranstalungsort ist 
super gut organisiert. Man darf
Essen und Getränke mit rein nehmen,
kann sich aber auch vor Ort lecker
und zu moderaten Preisen verpflegen.


 Das Personal ist super nett und 
sehr flott. Trotz der Fülle muss
man nirgendwo lange stehen.
Es war also auch dieses Jahr 
wieder eine sehr gelungene Veran-
staltung,die ich nur empfehlen kann.


Der krönende Abschluss jeden Abend,
ist das wunderschöne Feuerwerk über 
dem großen Jasmunder Bodden. Besonders
die Kinder sind immer total begeistert.


Als die Show vorbei war konnten sich 
die Kinder noch ein Autogramm von 
"Klaus Störtebeker" & "Goedicke Michels"
holen. Das war natürlich toll und
ganz aufregend für die Kleinen Mäuse.


Aber mal ganz unabhängig von den 
Störtebeker-Festspielen ist Rügen auch 
so immer eine Reise Wert. Für mich 
eine der schönsten Ostseeinseln.


Wer Naturcamping mag, dem kann ich
Herz legen. Ich bin ja so gar kein
Fan vom zelten. Darum mieten wir
uns dort immer einen Wohnwagen.

Der Campingplatz liegt mitten im 
Wald an einem Feld in Lohme. Sehr 
idyllisch und direkt in der Natur.


Das coole an dem Platz ist die
"Spechthöhle" dort kann man urig
sitzen, essen und trinken und 
man kann dort sogar Frühstück 
essen, das wirklich sehr gut ist.

Und nun kommen wir zum Eiersalat,
den hatte die absolut reizende
Betreiberin des Campingplatzes 
nämlich selber gemacht. Weil er
mir so gut geschmeckt hat, habe 
ich ihn zu Hause nachgemacht.


 Ich nenne ihn

"Störtebekers Eiersalat"

Zutaten

6 hartgekochte Eier
1/2 rote Zwiebel
3 Gewürzgurken
Schnittlauch frisch oder TK
3 El Mayonnaise
Salz und Pfeffer

Alle Zutaten klein schneiden 
und miteinander vermengen.
Schon fertig!

So ihr Lieben,
ich hoffe der kleinen Ausflug 
nach Rügen hat euch gefallen und
vielleicht habt ihr ja Lust den
Eiersalat auszuprobieren.

Liebe Grüße aus Berlin
Doreen-Bärbel


 *Unbezahlte Werbung*

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