Samstag, 2. Dezember 2017

Vum Neinerlaa - Vom Neunerlei

Guten Morgen ihr lieben Leit ( Leute ) , heute bin ich wieder mal an der Reihe, das letzte Mal in diesem Jahr.
Und das Schönste ist, dass ich hier bei den Bärbels die Ehre und die Freude habe, die heimelige Vorweihnachtszeit einzuläuten.

Aber wer glaubt, dass ich heute hier über Weihnachtsdeko und Adventskalender schreibe, der irrt.
Eure Aufmerksamkeit möchte ich auf etwas ganz Anderes lenken
und das Euch heute etwas näherbringen.
 
 `S dauert nimmer lang, bald isses soweit...dor Heiligohmd ( der Heiligabend ) steht vor der Tür. Wenn des Arzgebirg ( das Erzgebirge) ist tief verschneit ....

Kunsthandwerker in Seiffen

Kunsthandwerk Wendt und Kühn in Grünhainichen
(Quelle:https://www.erzgebirge.de/advent/erzgebirgisches-neunerlei-artikel1617749.php)

... de Rachrmannln nabl´n ( die Räuchemänner nebeln; so heißt es auch im Refrain des Liedes vom Räuchermann ) , de Peremett ( die Weihnachtspyramide) aagezünt is (angezündet ist )  und dor Chrisbaam ( der Weihnachtsbaum / Christbaum ) leicht (leuchtet ), dann kummt des Neinerlaa uffn Tisch ( das Neunerlei kommt auf den Tisch ), pünktlich um 18.00 Uhr!



Das Neunerlei ist das traditionelle Weihnachtsessen am Heiligen Abend im Erzgebirge und teilweise auch im Vogtland. Es besteht aus 9 Bestandteilen verschiedener Speisen, wobei das von Ort zu Ort unterschiedlich sein kann.


Nun, da ich aus dem Vogtland stamme, das ans  Erzgebirge grenzt ( die Grenzen sind fließend) , möchte ich Euch heute davon berichten.
Was ist das Neinerlaa eigentlich, warum heißt das so und was gehört dazu?
"Einen ersten Anhaltspunkt liefert das Heilig-Ohmd-Lied, das am Heiligabend mit Sicherheit in vielen Stuben des Erzgebirges zu hören sein wird. Darin heißt es: "Mir hom aah Neinerlaa gekocht, a Worscht un Sauerkraut. Mei Mutter hot sich oh geploocht, die alte gute Haut." Zu Papier gebracht hat diese Zeilen die 1784 in Annaberg geborene Johanne Amalie von Elterlein."
( Übersetzung ins Hochdeutsch: Wir haben auch Neunerlei gekocht, eine Wurst....hier Bratwurst und Sauerkraut. Meine Mutter hat sich abgeplagt, die alte gute Haut.)
Quelle:https://www.erzgebirge.de/freizeit/kultur-tradition/original-erzgebirge-das-neunerlei-artikel8044511.php
Warum die Zahl 9? 
Dafür gibt es unterschiedliche Auslegungen.
Die Weltliche besagt, dass die Zahl Drei eine Glückszahl ist und das Glück soll verdreifacht werden. Auch soll man von jedem Gericht mindestens 3 Löffel voll nehmen.
Die Kirchliche besagt, dass die Linsen als auch die Klöße zusammen mit der magischen Zahl 9 die Heilige Dreifaltigkeit bilden ( Verdreifachung der Heiligen Dreifaltigkeit: Gott Vater, Sohn und der Heilige Geist ).


Was gehört zum Neinerlaa?
Der Trdition nach werden die Speisen nacheinander aufgetischt und nicht, wie es in Gaststätten üblich ist, einen großen Teller zu reichen, der viele Mulden für die verschiedenen Speisen hat, so wie hier. In Gaststätten ist das wohl der Zeit geschuldet, die man für das Nacheinenderbringen der Speisen einfach nicht hat.

 Im traditionell eingerichteten Ratskeller „Zum Neinerlaa“ in Annaberg-Buchholz werden überlieferte, erzgebirgische Gerichte wie das Neinerlaa gereicht.
 (Quelle: http://weihnachtsfreu.de/traditionelles/traditionelles-heiligabendgericht-neinerlaa/? )

Es wurde in den Traditionsgebieten  früher immer reichlich und gut gekocht, Hausmannskost eben.
Schon immer kamen alle Familienmitglieder zusammen und das Heiligabend-Essen soll in Ruhe und Gemütlichleit eingenommen werden.

Es gibt wie gesagt unterschiedliche Varianten des Neunerlei. Ich habe mich an dieser Variante orientiert. Es sind immer 9 verschiedene, zu kombinierende Speisen, mit denen auch Hoffnungen und Wünschen Ausdruck verliehen wird.

                                   Bedeutung ...steht für...                                 umgangssprachliche Bedeutung

Bratwurst                   den Erhalt von Herzlichkeit und Kraft           Doß mr Harzhaftigkeit un Kraft
                                   bewohrt

Sauerkraut                 dass das Leben einem nicht sauer wird         Damit ens Labn net sauer wird

An dieser Stelle unterbreche ich kurz die Aufzählung, um Euch mein Sauerkraut-Rezept zu verraten.
Die Einen mögen es sämig, also mit geriebenen Kartoffeln gebunden, und die Anderen mögen es knackig. Ich mag es auch knackig und das bereite ich so zu.

Vom rohen Sauerkraut nehme ich etwas ein Drittel weg. Von den Zwiebeln, die unter das Sauerkraut gemischt werden, nehme ich ebenfalls eine Handvoll weg.

Ich schneide Speck und nehme etwas von der Speckschwarte dazu.
Während das Sauerkraut mit den Zwiebeln ca. 15 Min. in etwas Wasser köchelt, lasse ich den Speck und die Schwarte aus, so, dass schöne knusprige Grieben entstehen.

Nachdem das Sauerkraut geköchelt hat ( bissfest ), gebe ich das Drittel rohe Sauerkraut und die rohen Zwiebeln ebenfalls dazu. Zum Schluß gieße ich den ausgelassenen Speck samt Schwarten und Grieben darüber......Leute...der Duft....hmmmmm.
( Ich muss mich wirklich sehr beherrschen, nicht immer zu naschen.)

Und so sieht es dann auf den Tellern aus, wenn es mit der Bratwurst serviert wird.


Nun aber weiter mit dem Neunerlei:

           Linsen                        dass das Kleingeld nicht ausgeht      Doß eens kleene Gald net ausgiet

           Hering                        dass das große Geld nie ausgeht       Doß es net an grußn Gald fahlt
           Karpfen
           Klöße

           Gans                           für die Teue des Glücks                    Doß ens Gelick trei bleibt
           Kuhhase
           Schweinebraten

           Kompott                     dass man sich des Lebens erfreut     Doß man sischs ganze Labn free ka

           Semmelmilch             die Gesundheit, dass man nicht        Doß en de Nos net truppt in neie
           oder Buttermilch        erkrankt                                            Gahr. Doß mr ka Koppwiting hat
                                                                                                        ( Kopwiting = Kopfschmerzen )

           Mandeln oder            einen guten Lebensalltag im              Doß dr Labnswogn gut geölt          
           Nüsse                         neuen Jahr                                         dorchs neie Gahr fährt

           Pilze oder                  das Glück von Freunden oder            Freid un Gelick un rute Backen
           Rote Rüben               für ein gutes Wachstum des
                                             Getreides

*****

Das Heiligabendessen ist verbunden mit zahlreichen Bräuchen. So deckt man den Tisch  stets für eine gerade Anzahl von Personen, auch wenn vielleicht dann ein Gedeck umsonst ist. Eine ungerade Zahl zu Tisch bringt Unglück. Auch soll man während des Mahls nicht aufstehen, sonst könnte man bestohlen werden oder die Hühner verlegen die Eier. Und es ist üblich, dass Brot und Salz über Nacht im Tischtuch eingewickelt bleiben.
***** 

Das Neunerlei gab es früher nicht in meiner Familie, aber die Semmelmilch weckt schon Kindheitserinnerungen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass meine Eltern zum Heiligabend das Geflügelklein von der Gans , also Flügel und Hals extra gekocht haben. Dazu gab es Kartoffeln und Sauerkraut....leider sämig. Und danach kam die Bescherung.
Seit vielen Jahren essen wir zu Heiligabend Kartoffelsalat und Bratwursat.
Für den Kartoffelsalat gibt es ja zig Rezepte. Ich habe lange herumprobiert, dieses und jenes gemischt und und auch wieder weggelassen, bis ich den original Rosi´s Sächsischen Kartoffelsalat gefunden habe, der allen vorzüglich schmeckt.
Zutaten:
-1 bis 2kg Pell - Kartoffeln ( je nach Anzahl der Personen; deshalb kann ich auch nicht sagen,
  wieviel Gewürz von diesem und jenem.... nach gusto)
- grüne Gurke und Gewürzgurke, Gurkenwasser

- Mais

-Apfel
- Zwiebel
- Majonaisse selbstgemacht ( 180 ml Öl, 1 Ei; zuerst das Öl in das Mixgefäß, das Ei langsam   
   hineingeleiten lassen , den Mixer ganz unten ansetzen und langsam nach oben ziehen, gelingt 
   immer...und ich weiß, was drin ist; meistens benötige ich nicht alles von der Majo )

- Gewürze: Salz, Pfeffer ( grün und schwarz frisch gemahlen ), Kümmel gerebelt, Majoran, Oregano, 
  Paprika ( spanisches geräuchertes süßes Paprikapulver) , Gemüsebrühe, Estragon, etwas Olivenöl 
  mit Zitrone 

- frische Petersilie oder Schnittlauch
    Zubereitung:
Pellkartoffeln kochen und nach Abkühlen schälen.
Zutaten schnibbeln. Ich muss immer 2-3 Pellkartoffeln mehr kochen, da meine Enkelin sie mir immer wegstibitzt. 


Majo zubereiten und auf die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln zusammen mit den anderen Zutaten geben.


Jetzt noch die Gewürze dazu.


Die Zwiebeln glasig anschwitzen und mit etwas Gemüsebrühe sowie einen Schluck Wasser auffüllen.
Dann über den Kartoffelsalat geben.

Das Ganze jetzt mit Petersilie oder Schnittlauch richtig durchmischen...wobei mitunter der Kartoffelsalat zu einem groben Brei mutiert, der allerdings dem Geschmack keinerlei Abbruch tut.
Wenn man ihn jetzt eine Nacht durchziehen lässt, schmeckt er am allerbesten.
Leider hält er bei uns  nie solange durch.... ☻

*****
Ihr Lieben, ich hoffe, dass ich Euch nicht gelangweilt habe und ihr nun mit Vorfreude an die Weihnachtstage denkt. Das Schlemmen gehört dazu....auch wenn es durchaus dazukommen kann, dass es so kleine Tierchen gibt, die nachts die Kleider enger nähen. Diese kennt jeder. Sie heißen KALORIEN. In Maßen genießen, könnt ihr nicht viel falsch machen. Und außerdem kommt nach dem Fest traditionell der Vorhabensplan für´s neue Jahr, die guten alten Vorsätze.
Aber jetzt denken wir mal noch nicht daran.
Ich bin sehr gespannt, was es bei Euch zum Heiligabendessen Leckeres gibt.

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und dabei stets
GUTEN  APPETIT !


Fotos von Sachsenrose
Elbradwanderweg in Nünchritz


 

         










































Samstag, 25. November 2017

Sternenstecker für die Weihnachtsdeko - DIY

Hallo meine Lieben,

....wisst ihr noch? Sterne gehen immer!

Besonders im Advent und zu Weihnachten.

Ich hab euch ein schnelles und wie ich finde sehr schönes DIY mitgebracht.
Schaut mal....




Na? Habt ihr Lust auf Basteln? Dann legen wir mal los....

Ihr braucht
Schere, Bleistift
festen Karton
Wickeldraht
Heisskleber und Klebepistole
Tacker
einen stabilen, nicht zu dicken Zweig
Märchen-/Filzwolle (oder z.B. Moos, Füllwatte)
Sternvorlage (z.B. aus dem Netz)

Schritt 1
zeichnet den Stern 2x auf die Pappe und schneidet ihn aus



Schritt 2
legt die beiden Sterne übereinander, den Zweig mittig dazwischen und dann tackert ihr die beiden Pappen zusammen.



Schritt 3
Tragt Heisskleber auf den Stern auf und belegt ihn, erst die eine dann die andere Seite, mit der Filzwolle (Moos, Füllwatte....)



Schritt 4
Den Draht wickelt ihr zuerst um den Zweig und verzwirbelt ihn. Lasst das Ende überstehen, das brauchen wir am Ende wieder zum Verzwirbeln.

Jetzt wickelt ihr den Draht, nicht zu fest, kreuz und quer um den Stern. Die Form kommt so wieder etwas besser heraus. Falls ihr irgendwo Löcher produziert habt, könnt ihr noch Filzwolle auflegen und festwickeln.

Das Drahtende wird mit dem Anfang verzwirbelt und gut in der Filzwolle versteckt.


Fertig!

Ob ihr nun Filzwolle, Moos, Füllwatte oder Flechten benutzt, der Draht schwarz, grün, silber oder gold ist, bleibt eurer Kreativität überlassen. Wer mag, kann den Zweig auch in Wunschfarbe lackieren oder anpinseln. Ihr könnt Dekoteile oder geschriebene Weihnachtsgrüße mit einwickeln oder nachträglich aufkleben....1000 Möglichkeiten....

Ich habe den Stecker in ein Glas gestellt, ein bisschen Tamtam und eine Lichterkette dazu und ein mit Filz umwickelter Kranz drunter....



Ich wünsche euch viel Spaß beim Werkeln und wünsche euch an dieser Stelle eine wunderschöne, zauberhafte, kuschelige Adventzeit. 
Für dieses Jahr war das hier mein letzter Post.

winke, winke
liebe Grüße

Nicole
Shabbylinas Welt


Samstag, 11. November 2017

11.November St. Martin

Es ist wieder Samstag und ich darf heute auf unserem
 gemeinsamen Blog etwas schreiben.
Es ist noch Herbst und heute am 11. November wird es an vielen Orten in 
Deutschland, Schweiz und Österreich 
Lichter in der Dunkelheit geben.
Heute ist St. Martin oder Martinstag.
Er wird hier im Münsterland mit Laternenumzügen, Stutenkerlen,
Glühwein und Kinderpunsch gefeiert.
Auch gibt es einen St. Martin zu Pferd und ich weiß noch sehr gut, 
als unsere Kinder klein waren und Laternen gebastelt haben.
Hier habe ich eine Beispielllaterne von meinem kleinen Enkel:



Es gibt im Internet zahlreiche Anregungen zum Laternen basteln.
Oft werden sie auch in Kindergärten gebastelt,
wie ich es bei meinen Kindern gemacht habe.
Es war eine schöne Zeit und ich finde es sehr gut,
 dass diese Tradition gepflegt wird in unserer schnelllebigen Zeit.
Es ist aber auch sehr schön wenn sich jemand verkleidet 
und als  St. Martin hoch zu Roß vorweg reitet 
eine Musikkapelle spielt
und die Kinder stolz mit ihren Laternen, elektrisch oder wie früher
mit einer Kerze mitlaufen.
Es ist ein schönes Gefühl und den Eltern gefällt es genauso gut.
Anschließend gibt es Stutenkerle, Glühwein und Kinderpunsch oder heißen Kakao.
Hier heißen sie Stutenkerle anderswo Weckmann, Martinsweck oder Martinsgänse.
Wer so einen Stutenkerl mal nachbacken möchte, da
habe ich ein Rezept dafür:

Hefeteig
100g Butter
500g Weizenmehl
1Pck. Trockenhefe
60g Zucker
1Pck.Vanillinzucker
1 gestr. Tel. Salz
1Ei
200ml Milch
1 Eiweiß

Außerdem
1Eigelb
etwa 2El. Milch
 einige Rosinen

Zubereitung

Milch erwärmen und darin die Butter zerlassen
Mehl mit Hefe und Salz vermischen
Die überigen Zutaten und die Milch-Fett-Mischung hinzufügen
Zu einem glatten Teig verarbeiten mit Mixer mit Knethaken
Anschließend den Teig gehen lasse an einem warmen Ort bis er sich sichtbar vergrößert hat.
Backblech mit Backpapier auslegen, Backofen vorheizen 
Ober-/Unterhitze: etwa 200 Grad
Heißluft: etwa 180 Grad
Teig mit Mehl bestreuen und leicht durchkneten. Teig in 6 Teile gleich große Portionen teilen und forme daraus Stutenkerle oder Martingänse
Figuren nochmals 20 Min. gehen lassen
Einschub Mitte
Backzeit 18 min.
 Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Guten Appetit!



Wer war St.Martin?

Martin lebte vor sehr langer Zeit. Er begegnete einem frierendem Bettler.
Damals teilte er mit einem Schwert seinen Mantel. Die eine Hälfte gab er dem Bettler, damit dieser nicht mehr frieren muß,
die andere Hälfte behielt er für sich.

Was hat St. Martin mit den Martinsgänsen zu tun?

Eigentlich wurden die Gänse früher vor allem im Herbst gegessen, weil es auf der Weide kein Futter mehr für sie gab. 
Extra Futter zu kaufen wäre zu teuer gewesen. 
Es gibt auch eine Gänse-Geschichte um St. Martin.
Die Menschen wollten ihn zu einem wichtigen Kirchenmann machen, einem Bischof.
Martin wollte das nicht so gerne, er lebte sehr bescheiden und lebte lieber für sich alleine und betete.
Also verstecke er sich im Stall vor den Menschen, aber die Gänse verrieten ihn mit ihrem Geschnatter in seinem Versteck.
So wurde Martin dann Bischof von Tours.

Ich möchte noch kritisch anmerken, ob es in der heutigen Zeit 
noch einen St. Martin gibt,.
Würde heute auch noch jemand seinen Mantel mit einem Bettler teilen? Ich glaube nicht, denn viele gehen achtlos an einem Bettler vorbei
 und geben höchstens etwas Geld.
Schaut mal etwas genauer hin, vielleicht könnt ihr ja auch mit Kleinigkeiten bedürftigen Menschen unterstützen.
Sie werden es euch bestimmt danken.
Dagegen ist die Spendenbereitschaft zu Weihnachten sehr hoch.

Ich wünsche Allen einen schönen 11. November, die St. Martin feiern, oder für die Karnevallisten, denn für die beginnt heute der Karneval,
sowie allen Anderen die weder das Eine noch das Andere feiern.

Marita


P:S:
Dann darf ich noch die Gewinnerin der Tüllbeutel bekannt geben.



Heike sagte, da ich noch genügend Reste habe und mich sehr darüber freue, wenn ich mit solch einer nachhaltigen Idee einige begeistern kann, bekommen alle, die in den Lostopf gehüpft sind, ein Set.
Tina von Tina-vom-Dorf
Jasmin von muckel & me
Sabine -anonym
Burgi vom Bodenseegarten
Nicole von Frau Frieda
Viki von Kerstin und ich
Heidi und
Karin Gerlinde
Bitte sendet mir eure Anschrift an
mwht@web.de

Herzlichen Glückwunsch Allen Gewinnerinnen 

P.P.S.: 
Bekanntgeben möchte ich gerne hier noch die Gewinnerin der Kuchentasche von Kerstin



Christa darf sich freuen! Und....nachdem Kerstin noch zwei weitere genäht hat, hat die Losfee auch noch Tina vom Dorf und Karin Gerlinde gezogen. Liebe Tina, Deine Adresse bräuchte Kerstin noch die beiden anderen hat sie. 
Vielen lieben Dank fürs Mitmachen



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Samstag, 4. November 2017

Eine Kuchentasche

Ein fröhliches Hallo zum Wochenende!  Na, alle schon munter und fit ? Heute darf ich Euch ein bisschen unterhalten. Frei nach dem Motto:


...Ich hatte neulich einfach keine Lust dazu, dafür habe ich ein bisschen genäht, ist ja auch viel schöner als putzen, gell!


Aus einfachen Geschirrtüchern ist so eine Kuchentasche entstanden. Man braucht nur zwei Geschirrtücher pro Kuchentasche.


Bine vom Blog "Was Eigenes" hat eine schöne Anleitung geschrieben. Sie zeigt die einzelnen Nähschritte ganz genau.


Die Tasche können auch Anfänger leicht nähen.  Ein kleines Herzchen musste bei mir einfach noch mit dran, klar oder?


Ich bin begeistert von meiner neuen Transportmittelhilfstasche. Sie war auch schon im Einsatz.


Ein leckerer Apfel-Schmandkuchen durfte als Dessert mit zu Freunden.


Na, habt Ihr nun Appetit bekommen ? Dann hätte ich *hier* heute auf dem Bienenelfen Blog auch das Rezept für Euch.


Und weil mir das Nähen so viel Spaß bereitet hat, verlose ich eine dieser Kuchentaschen. Bis 10.11.2017 könnt ihr als eingetragene Leser der Bärbel`s in den Lostopf hüpfen. Einfach einen Kommentar hinterlassen!

Ihr dürft das Bildchen gerne mitnehmen!

Also, ich drück`allen mal feste die Daumen und werde dann halt doch noch den Putzlappen schwingen.


Herzliche Samstags-Bärbelgrüße
Eure Kerstin
♥♥♥