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Samstag, 10. Februar 2018

Herzrasen kann man nicht mähen

Kleiner Scherz!
Sollte eigentlich auch nur ein kleiner 
Hinweis auf den Inhalt meines Posts
sein. Logo:Mittwoch ist Valentinstag.
Und ich habe heute noch ganz auf die
Schnelle und quasie Last Minute ein
kleines DIY für eine Valentinsdeko.

Nichts noch nie da Gewesenes,
dafür immer wieder schön.
Eine kleine Girlande.


Ich habe einfach grobes Leinen in 5 Dreiecke
geschnitten, Herzen ausgestanzt und auf die
Wimpel geklebt. Man kann sie aber auch mit
Farbe aufstempeln, ganz nach Geschmack.

Um das Band besser durchziehen zu können
habe ich den Dreiecken noch Ösen verpasst.
Nun kann man zwischen den Wimpeln noch
ein paar Bänder, Federn, Bommeln oder
Perlen dekorieren.


Meine Entscheidung fiel auf Bänder und Spitze.
Für die geflochtenen Bänder hab ich einfach ein
altes Unterhemd von meinem Mann in Streifen 
geschnitten und eben geflochten.

Weil ich meine Girlande ins Fenster hängen
werde habe ich die Herzen auf beide Seiten
des Wimpels geklebt. Aber auch das kann
man natürlich ganz nach Geschmack machen.


Ihr Lieben, herzt euren Valentin und
macht es euch nett mit ihm!
Und wer den Valentinstag doof findet,
mag die kleine Herzgirlande vielleicht
trotzdem. Sieht ja auch schön aus am
Geburtstag oder einfach nur so.


Ich wünsche euch eine schöne Zeit.
Liebe Grüße aus Berlin
Doreen - DekoreenBerlin

 

Samstag, 21. Januar 2017

Herzen gehen immer - DIY

 

im Wochenende, liebe Bärbel-Leserinnen!

Heute habe ich für  alle, die schon länger überlegen, ob sie es nicht doch mal versuchen sollen mit dem Nähen und natürlich auch für alle die öfter nähen, ein Easy-Peasy-Tutorial für ein herziges Geschenk. 


 Damit kannst du deine Freundinnen, deine Familie, deinen Liebsten, deine Kids oder einfach dich selbst beschenken, bald ist ist ja auch Valentinstag.


Du brauchst nicht viel, das meiste davon hast du bestimmt im Haus:

  • Stoffreste die sich nicht dehnen lassen. Du kannst auch alte Hemden, Blusen, Jeans oder Bettwäsche upcyceln.
  • Deko deiner Wahl, z. B. Webbänder, Spitze, Stoffröschen, Häkelblümchen, Schleifchen, Knöpfe
  • Stoffband für die Aufhänger
  • dickes Papier, Stift, Schere, Essstäbchen oder Pinsel o. ä. 

 Und los geht's!


Zuerst machst du dir eine Schablone, dazu faltest du ein Papier in der Mitte, malst ein halbes Herz auf und schneidest es aus.

Nun legst du deinen Stoff rechts auf rechts (schöne Seite auf schöne Seite), malst das Herz mit Hilfe der Schablone auf und schneidest es mit ca. 0,7 cm Nahtzugabe durch beide Lagen aus.
Das muss nicht besonders akkurat  sein, wie du auf dem Foto unten rechts siehst, denn nach dem Nähen wird nochmals nachgeschnitten. 


Wenn du willst, kannst du die Vorderseite deines Herzchens jetzt ein bisschen aufhübschen.
Wenn du Knöpfe oder Anhänger aufnähst, empfiehlt es sich, von innen ein kleines Stoffstückchen gegenzunähen.  


Natürlich kannst du dein Herz auch beplotten.
Die runden Plotterdateien-Freebies, die ich verwendet habe, sind von Mialoma, 
die Schriften (z. b. vom Willkommens-Herz) habe ich in der Schriftart Peace erstellt, die ich mal irgendwo kostenlos runtergeladen habe. 

Wenn das Herz ein Aufhängeband haben soll, legst du es wie auf den Fotos unten zwischen die Stofflagen (also auf die rechte Stoffseite) und sicherst es mit einer Stecknadel.


Ich habe das Band ein bisschen aufgerollt und mit Stecknadeln gesichert, damit es beim zusammennähen nicht  im Weg ist. 

Wenn dir das zu kompliziert ist, nähst du das Band einfach hinterher von außen an, so habe ich es bei den grauen Herzen gemacht.

Jetzt steckst du deine beiden Herzen rechts auf rechts aufeinander und nähst sie (mit Stichlänge 2 mm) auf der Linie zusammen. Dabei lässt du eine Wendeöffnung, die so groß ist, dass du das Herz gut füllen kannst (siehe rote Striche im Bild unten).


Dann schneidest du die Nahtzugabe zurück, unten an der Spitze ruhig knapp, du darfst nur nicht in die Naht schneiden. Überall wo Rundungen sind, schneidest du die Nahtzugabe senkrecht ein.

Nun wendest du das gute Stück durch die Wendeöffnung. Am besten ziehst du zuerst die Nadeln heraus, mit denen du das Band gesichert hast.


Mit dem Essstäbchen oder dem Pinselende formst du die Ränder schön aus und bügelst das Herz von beiden Seiten glatt.

Jetzt kannst du dein Herz füllen.

Wenn es zur Deko oder als Nadelkissen dienen soll, füllst du es mit Füllwatte.
Wenn du dein Kissen als Bauch- oder Handwärmer verwenden willst, füllst du es mit Kirschkernen, Dinkel oder Rapssamen. 
Wenn es duften soll, füllst du Lavendel oder Rosenblätter hinein.

Zu guter Letzt schließt du dein Kissen mit dem Matratzenstich.  

Viel Erfolg beim Nachnähen!


Habt's wundervoll!